Wertvolle Menschen

Wertvolle Menschen die mich auf meinem Weg begleiten, eröffnen mir der Schönheit Weiten

Wertvolle Menschen immer wieder kreuzen sie meinen Weg, ich ihnen mein Herz gern offenleg

Immer wieder und stets von Neuem, kann man sich an diesen Menschen freuen.

Sie sind da sie hören zu, sie geben meinem Herzen gar oftmals Ruh.

Wenn ich mich verloren fühle, über die Welt oft weine, weiss ich, ich bin nicht allein.

Wertvolle Menschen es gibt noch so viele, sie begleiten ein grosses Stück mich zum Ziele.

Auch wenn sie vielleicht nur eine Weile bleiben, sie mir doch oft so manches zeigen.

Sie machen mir Mut, lassen mich an das Gute glauben, dass man nicht immer gleich sieht mit den Augen.

Sie öffnen mein Herz, sie bringen mir Licht, eröffnen mir manch neue Lebenssicht.

Wertvolle Menschen nehmen mich in den Arm, mein Herz wird dadurch gar lieblich warm.

Wertvolle Menschen manchmal nur durch ihre Worte können Schmerzen heilen, es ist so schön bei ihnen zu weilen.

Es sind diese Menschen die meinem Leben Sinn oft geben, sie sind ein wundervoller Segen.

Wertvolle Menschen kenne ich so viel ich ihnen heute danken will.

Ich habe euch lieb ich bin bei euch in Gedanken, zusammen können wir überwinden des Elends Schranken!

 

Eisige Spuren

Eisige Spuren im eisigen Schnee

Eisiger Wind weht um die Häuser, ich kaum aus meinen Augen seh.

Der Winter ist da, hereingebrochen mit seiner eisigen Macht,

hat weisse Felder uns gebracht.

Eisige Pfade in schimmerndem Glanz,

zu kalt ist es für den Flockentanz.

Eisige Wangen, eisige Hände, kahle Bäume, kahle Wände.

Eisig der Bach, sein Fliessen es stockt, einsam ein Reiher an seinem Ufer hockt.

Eisige Blicke, eisige Herzen, fehlendes Mitgefühl, für der anderen Schmerzen.

Eisige Biese bläht auf die Zelte, die Fabrikhalle schützt sie kaum vor der Kälte.

Zu Eis erstarrt das letzte Lachen, nicht jeder wird am nächsten Morgen aufwachen.

Eisige Spuren, die immer gleichen Pfade, die ich schon oft beschritten habe.

Pfade die führen mich wieder nach Haus, in ein warmes, geborgenes Haus.

Eisblumen blühend an den Fabrikhallen Fenstern stehn, eisiger Atem vor dem Mund kann man sehn.

Eisige Spuren sie bleiben noch lang, die Kälte in den Gliedern, lässt mich fühlen ganz bang.

Und ich seh mich auf einmal in dieser Fabrikhalle stehn, nirgendwo Wärme, keine Hoffnung zu sehn

Eisige Spuren graben sich in die Seele ein, werden dort für immer versteinert sein…

Spuren

(Noch ein Gedicht, als Ergänzung zum Klein- Od: Unsere Spuren)

Spuren… hinterlassen wir in der Welt, wenn es uns manchmal auch nicht gefällt

Spuren… wie in frisch gefallenem Schnee, den ich in der Sonne glitzern seh.

Zuerst noch rein und unberührt, liegt er vor unseren Füssen, betreten wir ihn wird er eine gewisse Reinheit einbüssen.

Spuren… manche von ihnen graben sich tief in die Seele, andere ich vom Wind davonwehen sehe.

Von den Wogen des Lebens des Vergessens fortgespült, entschwinden…, man wird sie nicht mehr wieder finden.

Betreten wir die Bühne unseres Lebens, beginnen wir voran zu schreiten und der Schnee wird sich verändern, wie Buchstaben auf einem weissen Blatt Papier, schreiben unsere Geschichten wir.

Das Leben von uns und andern wird dadurch sich wandeln, neu sich prägen, während wir uns begegnen auf unseren Wegen.

Darum sollten achtsam voran wir schreiten, durch des glitzernden Schnees Weiten.

Welche Spuren werden wir in der Welt hinterlassen, welche Lektionen werden wir erfassen?

Spuren… ein Vermächtnis das wir alle schreiben, welches das sein wird, das wird sich dann zeigen.